Autoeinbruch beim Übernachten in Frankreich

Während ich schlief brach ein Einbrecher die Beifahrertür auf und stahl den Rucksack der zwischen Fahrersitz und Beifahrersitz stand. Zum Glück war nur eine alter Bleiakku drinn.

  Autoeinbruch beim Übernachten in Frankreich
Während ich schlief brach ein Einbrecher die Beifahrertür auf und stahl den Rucksack der zwischen Fahrersitz und Beifahrersitz stand. Zum Glück war nur eine alter Bleiakku drinn.


  Warnungen retteten meinen Notebook


Normalerweise steht mein Notebook zwischen Fahrersitz und Beifahrersitz. Doch zahlreiche Warnungen über die Gefährlichkeit von französischen Autobahnparkplätzen bewogen mich zu einigen Vorsichtsmaßnahmen:

  • Parken möglichst nah an dem Eingang der Autobahnraststätte. Normal suche ich mir ein dunkles ruhiges Plätzchen
  • Notebook als Kopfpolster. Normal steht er vorne zwischen Fahrer- und Beifahrersitz
  • Lenkradsperrstock in der Hand. Normal schlafe ich unbewaffnet
Half alles nichts. Ich wachte in der Nacht auf und merkte die offene Tür. Aber wenigstend fehlte nur ein Rucksack mit einer altersschwachen Bleigelbatterie drinnen. An dem Akku wird der Dieb sicher viel Freude gehabt haben.

  Vorsichtsmaßnahmen


Ein Auto sollte unbedigt hinten eine eigene 12V Steckdose haben. Öfter muß ich während des Übernachtens die Akkus des Notebooks laden. Wenn da nur vorne beim Amaturenbrett ein 12 V Anschluß vorhanden ist, dann muß man sich zwischen Aufladen und Diebstahlschutzmaßnahmen entscheiden.

Weiters ist ein Minitresor mit Zahlenschloß unterer der Sitzbank geplant. Kein Problem für einen professionellen Tresorknacker, aber unüberwindbar für einen Autoeinbrecher der sich zwar allzu perfekt mit Autotüren auskennt, auf einen Tresor aber nicht vorbereitet ist.