Internationale Banker beim Zeitdiebstahl erwischt.Sie stehlen Zeit, Sie stehlen Strom. Die ständige Kontrolle diverser Graphikprogramme, ob eine Banknote bearbeitet wird kostet Zeit und Strom.
Heimlich still und leise sind internationale Banker von Hersteller zu Hersteller diverser Graphikprogramme gezogen und haben diese beschwatzt den Kunden Zeit und Strom zu stehlen. Als dann jemand beim Bearbeiten eines 20 Dollar Scheins eine Fehlermeldung bekam wurde schnell behauptet, davon sein doch nur Kriminelle betroffen. Doch das ist eine offensichtliche Lüge. Paint Shop Pro 8 ist gegenüber älteren Versionen beim Kopieren von Bildern oder Bildausschnitten deutlich langsamer geworden. Es kostet Zeit immer nachzusehen, ob es ein Geldschein ist. Nehmen wir mal einen Graphiker, dem können pro Arbeitsjahr damit leicht 10 Stunden Zeit gestohlen werden. Dazu kommt der Stromverbrauch. Diese Funktion ist somit ein glatter Diebstahl an Zeit und Strom. Die Implementierung der Funktion ist außerdem absolut lächerlich. Schon ein Minibild mit 300 x 150 Pixel wird gestopt. Warum beginnt die Kontrolle nicht erst bei 1000 Pixel? Niemand wird doch ernsthaft behaupten können, 1000 Pixel wären für eine Fälschung auch nur annäherend ausreichend.
Soetwas hat in einer Demokratie verhandelt und diskutiert zu werden. Experten haben darrüber zu diskutieren bis zu welcher Auflösung Geldscheine frei bearbeitet werden dürfen. Experten haben darüber zu diskutieren an welchen Stellen die Software kontrolliert, um den Schaden für den Anwender so gering wie möglich zu halten. Nichts davon geschah. Obrikeitsstaat ala Metternicht statt demokratischer Gesinnung. |

